Finanzen

Jan. 06, 2010

Die private Krankenversicherung ist für eine breite Bevölkerungsmasse zu einer interessanten Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung herangewachsen. Im Gegensatz zu der staatlichen Absicherung sind die Versicherungsprämien nicht vom monatlichen Einkommen abhängig. Heute sind knapp neun Millionen Bundesbürger privat krankenversichert. Dabei unterscheiden sich die Angebote der Versicherungsgeber hauptsächlich in drei Kategorien. Um zusätzliche Risiken abzusichern, wird eine so genannte Zusatzversicherung angeboten. Die Teilversicherung deckt einen festgesetzten Teil der Kosten ab, die eine Krankheit verursacht. Natürlich werden auch Vollversicherungen vertrieben. Diese garantieren dem Versicherungsnehmer, die volle Übernahme der anfallenden Krankheitskosten. Um eine PKV abschließen zu können müssen jedoch bestimmte Annahmevoraussetzungen belegt werden.

Das Wort Giro kommt aus dem italienischen und bedeutet so viel wie Kreislauf. Das Girokonto dient, im Gegensatz zum Sparkonto, dem Zahlungsverkehr, das heißt, Geldbeträge können von Konto zu Konto gebucht werden. Zahlungen zugunsten eines Kontoinhabers, sogenannte Einzahlungen, werden Gutschrift genannt und dem Konto gut geschrieben. Bezahlt der Kontoinhaber mit einer Überweisung eine Rechnung oder hebt er Bargeld ab, beides sind Auszahlungen, wird sein Konto, durch eine sogenannte Lastschrift, belastet. Der Unterschiedsbetrag zwischen Ein - und Auszahlungen oder Gut - und Lastschriften heißt Saldo. Beim Girokonto wird dieser Saldo dem Kontoinhaber in Form eines Kontoauszuges regelmäßig mitgeteilt.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung, auch privatwirtschaftliche Versicherung genannt, gehört neben der Unfallversicherung zu den Invalidenversicherungen. Sie ermöglicht bei Berufsunfähigkeit trotzdem finanzielle Mittel zu bekommen um seinen Lebensstandard aufrecht zu erhalten. Sobald der Versicherte den zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr verrichten kann, auf Grund eines Unglückes, wird ihm eine festgelegte Berufsunfähigkeitsrente ausgezahlt. Vor allem viele junge Menschen unterschätzen die Wichtigkeit einer solchen Versicherungen und denken beim Eintritt ins Berufsleben gar nicht daran. Zu unterscheiden ist hierbei allerdings auch zwischen Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit.